Die Geschichte der Wasserburg zu Gommern

948

Erste urkundliche Erwähnung in einer Stiftungsurkunde des Bistums Brandenburg durch Kaiser Otto I. unter dem Namen „civitas Guntmiri“

965

Das Schloss kommt in den Besitz des Moritzklosters Magdeburg

12. Jahrhundert

Im 12. Jahrhundert ist die Anlage vermutlich im Besitz Albrechts des Bären (Sohn des Grafen Otto des Reichen. Eine schlüssige Deutung des Namenszusatzes "der Bär" liegt nicht vor).

1269

1269 wechselt das Schloss in das Besitztum der Herzöge von Sachsen.

1579

Mit Ausnahme des Bergfrieds, des Torturms und der Keller wurde im Jahre 1578 alles abgerissen. 1579 wird die Burganlage als fürstliches Jagdschloss der sächsischen Herrscher wieder aufgebaut.

1815

Ab 1815 gehört das Schloss zu Preußen

1853

Ab 1853 wurde das Schloss für hundert Jahre als Haftanstalt, danach als Sozialheim genutzt

1970 bis 1989

Ab 1970 bis 1989 diente das Schloss zur Berufsausbildung und Lehrlingsheim des Volkseigenen Betriebs des Zentralen Reparatur- und Ausrüstungswerks (VEB ZRAW) Gommern

1990

1990 Verkauf der Wasserburg durch die Stadt Gommern an private Investoren

1993

Die hauseigene Brauerei wurde eröffnet.

Seit 1996

Das Standesamt der Stadt Gommern befindet sich auf der Burganlage

Seit 2008

Seit 2008 erstrahlt die WASSERBURG zu GOMMERN im neuen Glanz. Die Burganlage verströmt durch ihr über 1000-jähriges Ambiente bis heute einen Hauch von Magie. Dabei präsentiert sich die WASSERBURG zu GOMMERN als Ort der Emotionen, an dem die Gäste abseits vom hektischen Alltag abschalten können, um Ruhe und Entspannung zu finden.

Hier finden Sie die Geschichte der Wasserburg zu Gommern auch per PDF zum download: Chronik